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Ginseng gegen Demenz

Ginseng soll bei Demenz helfen, so sagen es viele Gerüchte,  aber die Frage ist, ob dies so auch stimmt. Die Antwort ist nicht schwer, denn in der Tat ist es so, dass die Leistung im Hirn gesteigert werden kann. Die Patienten werden nicht etwa geheilt durch Ginseng, das wäre auch zu schön. Aber sie können in der Tat so manche alltägliche Arbeit besser verrichten. Dies ist viel wert und bringt eine gewisse Lebensqualität zurück. Wichtig ist aber hier, dass auch die Menge die man an Ginseng zu sich nimmt, stimmt.  Nur mit einem guten Ginseng Tee ist dies leider nicht machbar, hier braucht man Kapseln, damit man am besten eine Dosierung von 240 mg erreicht.

Ginseng gegen Schwäche und Müdigkeit

Grundsätzlich  muss man wissen, dass Ginseng eher bei Schwäche  und Müdigkeit eingesetzt wird. Die geistige Leistungsfähigkeit kann erhöht werden, weil die Müdigkeit und Schwäche abgebaut werden und man so wieder klarer denken kann. Daher wirkt Ginseng zwar auch ein wenig gegen Demenz, aber doch nicht gegen diese Krankheit selbst, sondern gegen die Müdigkeit, die bei den Patienten vorhanden ist. Dies zeigt sich dadurch, dass Patienten besser agieren können und dies wird oft so dargestellt, als wäre Ginseng das Heilmittel bei Demenz.

Ginseng wirkt vorbeugend

Dem ist nicht so und kein Hersteller kann es versprechen, man kann aber klar sagen, dass Ginseng unterstützend wirkt und die Patienten etwas lebendiger macht. Und da Ginseng den Kopf frei und fit hält, kann man auf jeden Fall vorbeugend damit arbeiten. Ob es auf Dauer etwas bringt, wird die Zeit zeigen. Dafür liegen noch keine Studien vor. Da Ginseng aber auf viele Krankheiten positiv wirkt, ist es nie verkehrt, es damit zu probieren und sich einer Ginseng Kur zu unterziehen, die drei Monate dauern sollte. Ginseng verscheucht die Müdigkeit, kann den Blutzuckerspiegel regulieren und vieles mehr. Wer eine Kur damit durchführt, wird sich danach viel gesünder fühlen.



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