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Ginseng und Ingwer im Vergleich

Ginseng und Ingwer unterscheiden sich einmal dadurch, dass es zwei völlig verschiedene Pflanzen sind. Dann natürlich auch dadurch, dass sie andere Inhaltsstoffe und andere Wirkungen mit sich bringen. Um dies einmal genauer aufzuzeigen, beschäftigen wir uns mit dem Ingwer und dem Ginseng.

Inhaltsstoffe im Ingwer

Ingwer hat über 160 Inhaltsstoffe zu bieten und kann daher auch bei vielen Krankheiten hilfreich sein. Ingwer so sagt man, heizt von innen und dem ist auch so. Wer eine Krankheit hat, bei der man enorm friert oder wer von der Kälte draußen kommt und einen Ingwer Tee trinkt, wird dies spüren. Ingwer ist ideal einzusetzen bei Erkältung und Grippe, bei Seekrankheit, bei Reiseübelkeit, bei Migräne, Schmerzen und Bronchitis.

Wirkung von Ingwer

Auch bei Schwangerschaftsübelkeit und Magen-Darm Beschwerden hilft die Pflanze. Weiterhin bei Menstruationsbeschwerden, bei chronischem Husten, bei Arthritis, bei Rheuma, bei Arthrose, bei einer Diät und sogar bei Magen- oder Darmkrebs ist Ingwer eine Unterstützung. Ingwer enthält Scharfstoffe, Kalium, Kalzium, Vitamine, ätherische Öle und mehr. Gingerol ist ein Bestandteil, der bei vielen Krankheiten hilft.

Inhaltsstoffe im Ginseng

Auch der Ginseng hat viele verschiedene Inhaltsstoffe zu bieten und wirkt deshalb gut auf viele Krankheiten. Bei ihm  sind vor allem die Ginsenoside sehr wichtig, welche entzündungshemmend, blutdrucksenkend und krampflösend wirken. Je höher die Konzentration, desto besser ist die Qualität. Hier sind sich aber nicht alle Experten einig, denn während man in der Schweiz sagt, dass man eine Menge von 2 Prozent jeden Tag zu sich nehmen muss, um eine Wirkung zu verspüren, sind es in Deutschland 1,5 Prozent. Ginseng enthält ebenfalls Vitamine, Spurenelemente und ätherische Öle, außerdem Fettsäuren, Peptidoglykane und mehr.

Wirkung von Ginseng

Ginseng kann genutzt werden um Müdigkeit und Trägheit zu bekämpfen, wirkt außerdem bei vielen Herz- und Nierenproblemen, stärkt das Immunsystem und kann die Hormone in Einklang bringen. Ginseng nutzt man für Diabetes, Bluthochdruck, Stress, Arteriosklerose, Abgeschlagenheit, Leberleiden, Krebs, Konzentrationsproblemen und auch bei Wechseljahrbeschwerden.

Fazit

Somit erkennt man den gewissen Unterschied und kann sich selbst entscheiden, bei welchen Problemen, man welche Pflanze für sich einsetzen möchte.



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